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Tolles Ergebnis für das Guatemala-Projekt

Geschrieben von B-S.

Guatemala-ProjektgruppeNach Aussage von Rodolfo Vasquez, Leiter von „Mi segundo hogar“, kann durch unsere Mittel eine Finanzierungslücke, die die elementare Versorgung der besuchenden Kinder bedrohte, geschlossen werden. Zusammen mit ihm sind wir darüber sehr glücklich.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Verwandten und Freunden der Jahrgangsstufe 10 und den Abiturient(inn)en, Arbeitgeber(inne)n und Auktionär(inn)en, Kuchenkäufer(inne)n etc., die ebendieses möglich gemacht haben. Wir werden selbstverständlich in naher Zukunft über die Verwendung der Mittel berichten, wissen aber jetzt schon, dass dieser Teilerfolg uns anspornen muss weiterzumachen. An dieser Stelle erlaube ich mir, dem Guatemala-Team der Schule meinen tiefen Dank auszusprechen. Schließlich haben Frithjof, Ludmilla, Kian, Maren, Max und Yannik dieses fantastische Ergebnis realisiert.

Spendenprojekt für Kinder in Not in Guatemala

Geschrieben von B-S.

An der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule startet aktuell ein Projekt, das zum Ziel hat, eine Anlaufstelle für Kinder in Not in Esquipulas, Guatemala zu unterstützen. Guatemala ist ein Entwicklungsland in Mittelamerika, das noch mit den vielfältigen Folgen eines langen Bürgerkriegs zu kämpfen hat. Leidtragende sind, wie so oft,  die Kinder des Landes. Viele Kinder leben unterhalb der Armutsgrenze und brauchen dringend unsere Solidarität. „Mi Segundo Hogar“ (Mein zweites Zuhause) ermöglicht ca. 40 Kindern eine tägliche warme Mahlzeit und andere lebensnotwendige Dinge (z. B. Schuhe). Unsere Spenden sollen vornehmlich die medizinische Versorgung der Kinder gewährleisten.

Es ist u.a. geplant, unsere Schülerschaft zu motivieren, einen Euro pro Monat zu spenden. Weiterführende Informationen finden Sie auf der für dieses Projekt eingerichteten Facebook-Seite!

Auschwitz-Fahrt der 9. Jahrgangsstufe

Geschrieben von BOEK.

Bundesarchiv, Bild 175-04413/CC-BY-SAAm frühen Morgen des 27. Juni 2012 ist der komplette 9. Jahrgang aufgebrochen, um vom polnischen Krakau aus das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz sowie das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zu besuchen. Diese Fahrt wurde im vergangenen Jahr erstmals mit einer kompletten Jahrgangsstufe durchgeführt. Wir freuen uns, dass es auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, dem kompletten Jahrgang diese einzigartige Erfahrung zu ermöglichen.

Wir danken der Stiftung "Erinnern ermöglichen", die diese Studienfahrt in nicht unerheblicher Form finanziell fördert sowie allen Sponsoren, die uns geholfen haben, allen voran dem Förderverein unserer Schule. Darüber hinaus möchten wir der Firma "Polen-Reise" ein großes Kompliment für die wiederholte perfekte Organisation der Reise machen!

Wie uns von unterwegs per Telefon bereits übermittelt wurde, war die Fahrt auch in diesem Jahr wieder ein sehr eindrucksvolles Erlebnis für die gesamte Gruppe. Sicher wird es nach der Rückkehr wieder viel zu erzählen geben.

Am Sonntag gegen 11:15 Uhr ist die Reisegruppe mit ganz vielen Eindrücken pünktlich wieder an der ALG eingetroffen!

Dank des BAM-Videoteams ist über die diesjährige Fahrt ein etwa 45-minütiges Video entstanden, welches hier über Youtube zu sehen ist!

Auschwitz-Projekt

Geschrieben von BOEK.

Bundesarchiv, Bild 175-04413 / CC-BY-SAAm 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit, nachdem noch in den letzten Tagen vor der Befreiung Märsche von Insassen in den Tod durch die deutschen Befehlshaber angeordnet worden waren. Das Leid, welches in deutschem Namen noch in den letzten Tagen vor der Befreiung des Lagers über die Insassen gebracht worden ist, ist für uns alle heute unbegreifbar. Umso wichtiger ist es, den nächsten Generationen diese schlimmen Greueltaten, die in deutschem Namen im vergangenen Jahrhundert begangen wurden, in Erinnerung zu behalten. Wer sich an diese Schrecken nicht erinnert, macht sich auch heute noch mitschuldig!

Daher ist es für uns nur konsequent, dass wir zum Ende dieses Schuljahres erstmalig ein Projekt durchführen, welches die unmittelbare Begegnung unserer Schülerinnen und Schüler mit den Greueltaten der Nationalsozialisten ermöglicht. Am kommenden Mittwoch, 06.07.11, wird der gesamte 9. Jahrgang zu einer Kurzreise nach Auschwitz aufbrechen, um direkt vor Ort Eindrücke zu sammeln, Eindrücke, die mit Sicherheit unter die Haut gehen werden.

Unter anderem werden wir Wilhelm Brasse treffen, der als polnischer politischer Häftling im Auftrag der Nationalsozialisten die Gefangenen im Konzentrationslager Auschwitz fotografieren musste. Diejenigen, die sich vorab eine kurze Sequenz von Wilhelm Brasse anschauen wollen, können dies hier auf Youtube!

In der anschließenden Projektwoche wird die Reise aufgearbeitet und schließlich zum Schulfest am 16.07.11 präsentiert.

Im Namen der gesamten Schulleitung danke ich an dieser Stelle den Kollegen Herrn Wolynski, Herrn Bani-Shoraka und Herrn Holl für die Vorbereitung und Planung des gesamten Projekts!

Zur Vorbereitung der Reise empfehlen wir die Auschwitz-Erinnerungs-Webseite: http://www.kz-auschwitz.de!

Uwe Böken