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Ausstellung: Dokumente und Schicksale

Geschrieben von BOEK.

Rede des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zur Ausstellungseröffnung "Dokumente und Schicksale" am 27.01.2012:

Verehrte Gäste,

„Es ist höchste Zeit, an die deportierten Kinder zu erinnern, weil der Hass, der die Kinder in den Tod trieb, erneut Opfer sucht.“, so ist im Flyer zum „Zug der Erinnerung“ zu lesen.

Ich freue mich sehr, Sie alle zur Eröffnung der Ausstellung „Dokumente und Schicksale“ hier in der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule begrüßen zu können. Ganz besonders begrüße ich den ersten Bürger unserer Stadt, Herrn Bürgermeister Fiedler, der in wenigen Minuten auch ein Grußwort sprechen wird. Ein herzliches Willkommen gilt dem Leiter der Anton-Heinen-Volkshochschule des Kreises Heinsberg, Herrn Dahlmanns, verbunden mit einem ebenso herzlichen Dankeschön für die Überlassung der Exponate. Ich begrüße Sie, liebe Frau Goertz, ganz herzlich, sind Sie doch eine der wenigen Zeitzeugen unter uns und zugleich durch die Freundschaft zu unserer Namensgeberin in besonderer Weise auch mit unserer Schule verbunden.


Ebenso herzlich möchte ich Sie, sehr geehrter Herr Wolff sowie Dich, lieber Karl-Heinz Nieren begrüßen, die heute als Vertreter der Projektgruppe „Erinnern ermöglichen“ um Frau Christa Nickels hier bei uns sind. Ich freue mich, dass auch Sie, sehr geehrter Herr Wolff gleich ein paar einführende Worte sprechen werden. Frau Nickels konnte unserer Einladung aufgrund eines Paralleltermins leider nicht nachkommen.

Abiturfeier Abteilung IV am 20.12.2011

Geschrieben von BOEK.

Rede des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zur Abiturfeier der Abteilung IV am 20.12.2011:

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Angehörige,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wieder einmal zu einem für mich immer noch ungewohnten Termin können wir eine Gruppe junger Damen und Herren mit den wohl verdienten Reifezeugnissen entlassen.

Zu dieser heutigen Entlassungsfeier der Abteilung IV/Eichendorff-Kolleg heiße ich Sie alle herzlich willkommen. Ich habe das bereits bei den ersten Entlassungsfeiern dieser Abteilung gesagt, und ich sage es auch heute: Ich beglückwünsche Sie alle mit dem allerhöchsten Respekt für das von Ihnen Erreichte. Sie alle haben in einer zum Teil doch sehr sehr schwierigen Situation gezeigt, dass Sie das Durchhaltevermögen haben, ein einmal gestecktes Ziel auch erreichen zu wollen. Die Einladung, die Sie mir für Ihre Abiturfeier am heutigen Abend vor einigen Wochen überreicht haben, muss ich daher kritisieren. Sie schreiben „Endlich sind wir nicht mehr dumm, denn das Abi ist jetzt rum!“ Aber damit drücken Sie m. E. nicht das aus, was Realität ist. Sie alle haben Abschlüsse in den Herkunftsländern absolviert, die leider hier in keiner Form anerkannt werden. Daher mussten Sie sich den vier Semestern und der abschließenden Prüfung stellen.

Weihnachtskonzert 2011

Geschrieben von BOEK.

Begrüßungsrede des Schulleiters, Herrn LGED Böken, zum Weihnachtskonzert am 15.12.2011:

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern, Großeltern, Verwandte und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule,

als Leiter dieser Schule möchte ich Euch und Sie alle herzlich zu einer Premiere begrüßen. Die Anita-Lichtenstein-Gesamtschule gibt sich die Ehre, uns alle auf die bevorstehenden Feiertage musikalisch einzustimmen.

Wir freuen uns, dass wir heute in Vertretung des Bürgermeisters unserer Stadt, den stellvertretenden Bürgermeister, Herrn Uwe Eggert zu unseren Gästen zählen dürfen. Ganz besonders heiße ich Sie, liebe Frau Goertz, willkommen. Wir freuen uns immer wieder sehr, wenn Sie als Weggefährtin unserer Namensgeberin unser Gast sind.

Dass wir Sie alle heute hier musikalisch empfangen können, ist zunächst wieder einmal Verdienst unserer Kollegin Maria Slagboom. Liebe Frau Slagboom, im Namen der gesamten Schulgemeinde und der heute Abend Anwesenden möchte ich Ihnen ganz ausdrücklich für Ihre vorbereitende Arbeit danken. Sie haben durch Ihre motivierende Chorarbeit in den vergangenen eineinhalb Jahren tolle Arbeit geleistet. Dies haben wir am 27. Januar anlässlich des Gedenkkonzerts zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bereits bewundern dürfen. Daher können wir uns auf den heutigen Abend wirklich alle wieder erwartungsvoll freuen.

Danken möchte ich allen jungen Sängerinnen und Sängern, die uns den heutigen Abend gestalten und die die Motivation ihrer Chorleiterin positiv aufgenommen und verstärkt haben und uns alle diese Begeisterung auch ständig spüren lassen.  Ihr singt nicht einfach die Lieder, die ihr eingeübt habt, sondern man spürt vom Beginn Eures Vortrages an, dass ihr mit all´ Euren Sinnen und Emotionen diese Lieder wirklich fühlt. Alle Besucher Eures Konzerts am 1. Advent­sonntag im Rahmen des diesjährigen Nikolausmarktes haben das deutlich gespürt, und ich bin mir sicher, dass auch das heutige Auditorium diese Begeisterung merken wird.

Begrüßungsfeier 2011

Geschrieben von STE.

Rede der stellv. Schulleiterin, Frau DGE-SV´ Steffens, zur Begrüßungsfeier am 07.09.2011:


Liebe Eltern, Verwandte und Freunde der neuen Fünftklässler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe neue Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs!

Ich begrüße Sie und Euch ganz herzlich zu unserer Einschulungsfeier. Ich bin Roswitha Steffens und stellvertretende Schulleiterin der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule und vertrete den Schulleiter, Herrn Böken, der heute zur Einschulungsfeier in Ratheim gefahren ist. Da er seit Jahren für die Errichtung dieser vierten Gesamtschule in unserem Kreis gekämpft und die Gründung des Elternvereins in Ratheim angestoßen hat, ist er heute Gast bei der ersten Einschulung an dieser Gesamtschule. Er hat mich gebeten, Ihnen und Euch seine Grüße und besten Wünsche zu übermitteln.

Im Mittelpunkt unserer Feier stehen einmal nicht die Erwachsenen, sondern heute sind es die Jüngsten, um die sich alles dreht. Ihr habt die Grundschule erfolgreich abgeschlossen, wo Ihr im vergangenen Schuljahr die Größten wart. Das ändert sich jetzt, denn Ihr werdet ein Jahr lang die Jüngsten sein. Ihr habt sicher schon festgestellt, dass diese Schule viel größer ist, als es die Grundschule war. Das mag den einen oder die andere etwas ängstigen, aber Ihr könnt sicher sein, dass Ihr spätestens nach einer Woche – wahrscheinlich schon nach drei Tagen – alle für Euch wichtigen Räume kennen werdet.

Natürlich werdet Ihr viele neue Leute kennenlernen: Da sind als erstes Eure Lehrer zu nennen. Ihr habt zwei Klassenlehrer, eine Frau und einen Mann, die Euch bei der Eingewöhnung helfen werden. Die beiden arbeiten sehr eng zusammen, damit sie immer Bescheid wissen und Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Sie werden auch den größten Teil des Unterrichts in ihren jeweiligen Klassen abdecken. Mit ihnen macht Ihr auch schon in wenigen Wochen die erste Wanderfahrt, damit Ihr euch besser kennenlernt.

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