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Entlassungsfeier 2001

Geschrieben von MAS.

Rede des Schulleiters zur Entlassungsfeier 2001

Liebe Entlassschülerinnen und Entlassschüler, liebe Eltern, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren,

junge Menschen aus der Schule zu entlassen, das bedeutet immer auch das Abschiednehmen eines Teils unseres Lebens, in dem wir miteinander eine kurze Wegstrecke gegangen sind und
füreinander sehr nahe da waren.
Zwar lässt euch die Schulpflicht noch nicht ganz los. Die Berufschule wartet noch auf euch oder ihr bleibt noch hier mit der Absicht Abitur zu machen. Doch ein mühsamer Gipfel ist erreicht. Der Weg war mühsam und manchmal auch durch Umwege oder gar Sackgassen nicht immer einfach. Auf einem so erklommenen Gipfel hat man Zeit für eine Rast, für einen Blick zurück auf den Weg und auch in die Ferne, wo es lohnende Ziele für künftige Bergtouren gibt. Im Rückblick sollten wir keinesfalls das Verdienst der Eltern und Wegbegleiter vergessen.

Abiturfeier 16.06.2000

Geschrieben von MAS.

Rede des Schulleiters anlässlich der ersten Abiturfeier am 16.06.2000

Ich möchte Sie alle ganz herzlich zur ersten Abiturfeier der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule begrüßen. Vor neun Jahren habe ich zur Feier der Eröffnung dieser Schule gesagt: "Die Geburtswehen werden spätestens dann vergessen sein, wenn hier an dieser Stelle die erste Abiturfeier stattfindet."

Mit unserem ersten Abiturjahrgang, den wir heute feiern wollen, ist es nun soweit, und wir können mit Stolz sagen, dass nicht nur Sie, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, einen langen und manchmal auch schmerzhaften Bildungsprozess mit dem Erreichen des Abiturs erfolgreich abgeschlossen haben, sondern auch dass wir als Schule mit diesem ersten Abiturjahrgang den Vollausbau erreicht und damit das Ende eines langen Geburtsvorgangs/-prozesses erreicht haben. Sie, liebe Abiturienten und Abiturientinnen, haben für das Ende Ihrer Schulzeit das Motto "mission impossible" gewählt - man kann eine Rakete und das Motto mitten unter uns sehen. Dass diese Mission am Ende überhaupt nicht unmöglich, also keine mission impossible war, haben Sie selbst bewiesen. Damit, dass wir alle hier und heute versammelt sind, wird aber auch noch etwas anderes bewiesen, was auch manchmal wie eine mission impossible aussah - und deshalb übernehme ich Ihr Motto dankbar: Ich meine den Erfolg und das Bestehen dieser Schule.

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