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Handyregelung

Regelung zur Nutzung von Mobiltelefonen und Smartphones (Handys) in der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule

  1. Das Mitbringen von Handys durch die Schülerinnen und Schüler erfolgt komplett auf eigenes Risiko, d.h. seitens der Schule wird in keinem Falle für Beschädigungen, Verlust oder Diebstahl gehaftet.
  2. Handys dürfen auf dem Schulgelände nicht zum Fotografieren oder Filmen eingesetzt werden. Die nachfolgenden Regelungen schließen daher Fotografieren und Filmen nicht mit ein!
  3. Während der Frühstückspausen (10:35 Uhr bis 11:00 Uhr) sowie der Mittagspausen (12:35 Uhr bis 13:25 Uhr) ist die Nutzung von Handys im Bereich der Schulhöfe, d.h. außerhalb der Gebäude, im Bereich der Aula und der Mensa sowie der Ganztagsräume gestattet. Darüber hinaus haben Oberstufenschüler(innen) ganztägig die Möglichkeit, ihr Handy im Oberstufenaufenthaltsraum sowie der Mensa zu nutzen. In allen anderen Bereichen der Schule, d.h. Fluren, Treppenhäusern und Klassen- bzw. Kursräumen, ist die Nutzung von Handys untersagt. In dringenden Einzelfällen, deren Vorliegen durch eine(n) Lehrer(in) festgestellt werden muss, kann das Handy überall zum Einsatz kommen.
  4. In Erweiterung von den Regelungen in Ziffer (3) ist es den Kollegiat(inn)en der Abteilung IV gestattet, das Handy innerhalb ihrer Klassenräume außerhalb der Unterrichtszeiten zu nutzen. Eine Nutzung auf den Fluren vor den Unterrichtsräumen sowie innerhalb der Fachräume ist ausdrücklich untersagt!
  5. Bei einem Verstoß gegen Teile dieser Regelung wird das Handy konfisziert und verbleibt bis zum Unterrichtsende im Sekretariat. Bei Rückgabe des Handys nach Unterrichtsende gegen Unterschrift wird ein Zettel mitgegeben, der von den Eltern unterschrieben und am nächsten Unterrichtstag im Sekretariat zurückgegeben werden muss. Erfolgt binnen eines Zeitraums von vier Wochen ein wiederholter Verstoß gegen diese Regeln, wird durch eine entsprechende pädagogische Teilkonferenz eine erzieherische Maßnahme gemäß §53 SchulG NRW ausgesprochen.

In der Vorbereitungsgruppe war man sich einig, dass unabhängig von der konkreten Ausformulierung einer Regelung die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer eine fundierte Einweisung in die Regelungen des Urheberrechts und des Persönlichkeitsschutzes bekommen müssen. Dazu werden entsprechende Maßnahmen (Informationsveranstaltungen sowie Projekte) vorgesehen.


09.04.2014

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