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Schutzkonzept unserer Schule

Ein sicherer Ort zum Lernen, Leben und Wachsen

An der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule legen wir großen Wert darauf, dass sich alle Schülerinnen und Schüler sicher, respektiert und wertgeschätzt fühlen. Ein achtsames Miteinander, gegenseitiger Respekt und der Schutz vor jeglicher Form von Gewalt und Grenzverletzungen bilden die Grundlage unseres schulischen Zusammenlebens.

Unser schulisches Schutzkonzept beschreibt, wie wir Kinder und Jugendliche stärken, präventiv handeln und bei Sorgen, Konflikten oder Gefährdungen Unterstützung bieten. Es schafft Orientierung und Handlungssicherheit für alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft.

Das vollständige Schutzkonzept steht Ihnen in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

→ Zum Schutzkonzept im Downloadbereich

Willkommen!

Grafik KI-gestützt generiert.

Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge

Der zehnte Jahrgang der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule hat in dieser Woche seine Abschlusszeugnisse erhalten. In einer bewegenden Feier haben Schüler*innen, Lehrkräfte und Eltern voneinander Abschied genommen.

Ein Teil der Jahrgangsstufe bleibt uns erhalten und wird im kommenden Jahr in unserer Oberstufe weiterlernen. Andere gehen ihren Weg außerhalb unserer Schule – unvergessen werden sie alle bleiben. Wir drücken ihnen die Daumen: für einen überragenden Lebensweg, für Erfolg, für Gesundheit und dafür, dass sich ihre Träume erfüllen.

Der stellvertretende Schulleiter Tobias Horsten hat in seiner ersten Abschlussrede deutlich gemacht, wie wichtig es ist, nach den Sternen zu greifen und die eigenen Träume zu verwirklichen. Denn nur so lässt sich im Leben das Glück finden, das man sich wünscht.

 

 

Berlinfahrt des 10. Jahrgangs: Weil Bildung den Unterschied macht

Eine ereignisreiche und rundum gelungene Abschlussfahrt nach Berlin liegt hinter den Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs und ihren begleitenden Lehrkräften.

Das abwechslungsreiche Programm bot zahlreiche Gelegenheiten, die Hauptstadt gemeinsam zu erleben. Dazu gehörten u.a. der Besuch des Brandenburger Tors, ein Public Viewing im Kiez von Friedrichshain, Bowling, das Berlin Dungeon, das Olympia-Stadion, das Stasi-Museum und ein gemeinsamer Abend im Matrix. Auch beim gemeinsamen Essen, bei Spaziergängen durch die Stadt und in vielen kleinen Momenten zwischendurch wurde viel gelacht und die neue Gemeinschaft des Jahrgangs gestärkt.

Die Fahrt bestand jedoch nicht nur aus Unterhaltung und gemeinsamen Unternehmungen. Besonders der Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen wurde für viele zu einer eindrucksvollen und bewegenden Erfahrung. Der historische Ort machte Geschichte unmittelbar erfahrbar und führte zu intensiven Gesprächen, neuen Fragen und wichtigen Aha-Momenten; bei den Schülerinnen und Schülern ebenso wie bei den Lehrkräften.

Gerade in diesen unterschiedlichen Erfahrungen zeigte sich, was schulische Bildung leisten kann. Bildung findet nicht nur im Klassenraum statt. Sie entsteht auch dort, wo junge Menschen neue Orte entdecken, Geschichte begegnen, ihre Perspektive erweitern, Verantwortung übernehmen und als Gemeinschaft zusammenwachsen.

Die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs haben sich während der gesamten Fahrt von ihrer besten Seite gezeigt. Sie gingen respektvoll miteinander um, hielten Absprachen zuverlässig ein und achteten aufeinander. Für die begleitenden Lehrkräfte war es eine große Freude, den Jahrgang außerhalb des Schulalltags so zu erleben. Sie kehrten mit vielen schönen Erinnerungen und mit großem Stolz auf diese Jahrgangsstufe zurück. Der Blick über den Tellerrand von Geilenkirchen hat sich für alle gelohnt.

Am Ende bleibt die Erinnerung an eine Fahrt voller gemeinsamer Erlebnisse, guter Gespräche, bewegender Momente und neuer Erfahrungen. Eine Fahrt, die noch einmal deutlich gemacht hat, wofür unsere Schule steht:

Weil Bildung den Unterschied macht.